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Montag, 17. Dezember 2018
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Geld und Finanzen: Was hat Minsky, was Keynes nicht hat?
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Geld und Finanzen: Was hat Minsky, was Keynes nicht hat?

23 pages · 3.79 EUR
(December 2017)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

In seinem Beitrag „Geld und Finanzen: Was hat Minsky, was Keynes nicht hat?“ betrachtet Dirk Ehnts das Werk von Hyman Minsky (1919-1996), der an der Harvard-Universität studiert und bei Schumpeter promoviert hat und später an der Universität in St. Louis lehrte und forschte. Minskys Analyse wurde bis zur Finanzkrise 2008 wenig beachtet, bis dadurch ausgelöst seine „Financial-Instability Hypothesis“ auf großes Interesse stieß.

Nach einer Einleitung zeigt Ehnts in den Abschnitten 2 und 3, dass Minsky wie Keynes die Unsicherheit und die Existenz von Investitionszyklen betont, dass er aber deren Erklärung um den Einfluss der Finanzierung als Quelle der Instabilität erweitert und so insbesondere den Ausbruch einer Schuldendeflationskrise à la Irving Fisher besser erklären kann. In Abschnitt 4 schildert und beurteilt der Autor die Diskussion zwischen verschiedenen keynesianisch orientierten Ökonomen über Keynes und Minsky, die sich u.a. um die Entwicklung der Zinsen im Konjunkturzyklus dreht.

Dirk Ehnts nutzt den abschließenden Abschnitt 5 zu einer Kritik an der herrschenden Makroökonomie und befürwortet eine Keynes-Minsky-Synthese, die die Mikro- und Makroebene umfasst.


quotable essay from ...
Keynes, Geld und Finanzen
Harald Hagemann, Jürgen Kromphardt, Markus Marterbauer (Hg.):
Keynes, Geld und Finanzen
Der Autor
Prof. Dr. Dirk H. Ehnts
Dirk H. Ehnts

ist Vertretungsprofessor für European Economics an der Europa-Universität Flensburg und Dozent für Volkswirtschaftslehre am Bard College Berlin - A Liberal Arts University.

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