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Dienstag, 13. November 2018
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Die Universität und ihre Wettbewerbsformen
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Die Universität und ihre Wettbewerbsformen

5 pages · 2.31 EUR
(February 2012)

 
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Aus der Einleitung:

Man kann es heute fast täglich in der Zeitung lesen: die Universitäten sollen durch mehr Wettbewerb leistungsfähiger werden. Eine solche Orientierung der Hochschulpolitik genießt viele Sympathien und ihre Erfolgsaussichten scheinen günstig zu sein. Doch gibt es daneben auch Befürchtungen vor einer "blinden Ökonomisierung". Warnende Stimmen richten sich gegen Universitätsreformen im Zeichen eines "voreiligen Ökonomismus" mit der "Unterordnung unter ein ökonomistisches Paradigma" (Mittelstraß). Die hochschulpolitische Diskussion ist geprägt durch solche Widersprüche. Der Grund erscheint darin zu liegen, dass der Begriff des Wettbewerbs sowohl in der Umgangssprache wie auch unter Fachleuten sehr breit gefächert ist.

Wer mehr Wettbewerb für die Hochschullandschaft fordert sollte jedoch wissen, um welche spezifische Form von Wettbewerb es sich in den unterschiedlichen universitären Aktionsfeldern sinnvollerweise handeln kann. Der kurze Beitrag umreißt die fundamentalen Unterschiede der für das gegliederte Leistungsangebot der Hochschulen in Frage kommenden Formen von Wettbewerb.


quotable essay from ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Der Autor
Prof. Dr. Ernst Helmstädter
Ernst Helmstädter

em. Universitätsprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Forschungsprofessur am Institut Arbeit und Technik des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen. Arbeitsschwerpunkte: Wirtschaftstheorie, Empirische Wirtschaftsforschung, Ordnungspolitik, Evolutorische Ökonomik, Ökonomik des Wissens.

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