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Montag, 25. Juni 2018
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Stoffstromdynamik in der Automobilindustrie in Deutschland
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Stoffstromdynamik in der Automobilindustrie in Deutschland

Ein agentenbasierter Ansatz

27 pages · 7.13 EUR
(May 2011)

 
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Aus der Einleitung:

In diesem Aufsatz untersuchen wir Stoffstromdynamiken und deren Regulation in der deutschen Automobilindustrie. Dabei werden die verschiedenen Stufen der Stoffströme in der Automobilindustrie von den Zulieferer und Produzenten, über die Konsumenten bis hin zur Entsorgung betrachtet. Dieser Ansatz erfordert die Berücksichtigung der zeitlichen Dynamik und der individuellen Entscheidungen und Handlungen der beteiligten Akteure, daher haben wir für diese Untersuchung einen Multi-Agenten- Ansatz gewählt. Ein solcher Ansatz wurde kürzlich von Kraines/Wallace für das hier zu behandelnde Problemfeld empfohlen. Nach dem Kenntnisstand der Autoren ist diese Empfehlung bis dato noch nicht umgesetzt worden.


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Frank Beckenbach, Jügen Freimann, Alexander Roßnagel, Michael Walther (Hg.):
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Die Autoren
Prof. Dr. Frank Beckenbach
Frank Beckenbach

leitet das Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Seine Forschungsinteressen gelten verhaltenswissenschaftliche Konzepten in der Ökonomik und ihrer Umsetzung in agentenbasierten Modellierung unter besonderer Berücksichtigung der darin eingeschlossenen Umweltwirkungen.

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Norman Voß
Norman Voß

studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel und war von 2007 bis 2013 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik der Universität Kassel tätig.

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Michael Steinfeld
Michael Steinfeld

Dipl. Ing., Universität Bremen, Fachgebiet Technikgestaltung und Technologieentwicklung. Forschungsinteressen: Entwicklung von Methoden zur prospektiven Technikbewertung und deren Anwendung im Kontext neuer Technologien. Inhaltlich konzentrieren sich die Arbeiten auf Themenbereiche der Industrial Ecology wie Stoff- und Energiestrommodellierung, Ökobilanzen sowie auf neue Technologien wie Nanotechnologien und Synthetische Biologie.